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21 November, 2017
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Systeminformatiker/-in

Berufsbezeichnung

Elektroniker f├╝r Informations- und Systemtechnik seit 2013

(Systeminformatiker/Systeminformatikerin
Anerkannt durch Verordnung vom 3.Juli 2003, (BGBl. I S. 1144).

Ausbildungsdauer

3 ┬Ż Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Arbeitsgebiet

Informatiker/Informatikerinnen f├╝r industrielle Systeme entwickeln und implementieren industrielle informationstechnische Systeme und halten sie in Stand.
Typische Einsatzfelder sind Automatisierungssysteme, Signal- und Sicherheitssysteme, Informations- und Kommunikationssysteme, funktechnische Systeme, Embedded Systems.
Informatiker/Informatikerinnen f├╝r industrielle Systeme ├╝ben ihre T├Ątigkeiten unter Beachtung der einschl├Ągigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbst├Ąndig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei arbeiten sie h├Ąufig im Team. Sie sind Elektrofachkr├Ąfte im Sinne der Unfallverh├╝tungsvorschriften.

Berufliche F├Ąhigkeiten

Systeminformatiker/Systeminformatikerinnen

          • unterst├╝tzen Entwickler bei der Entwicklung und Realisierung von L├Âsungen f├╝r Kunden, der Analyse geforderter Funktionalit├Ąten, der Konzipierung von Systemen und Softwarel├Âsungen, der Auswahl von Daten├╝bertragungsmedien und von Hard- und Softwarekomponenten;

          • montieren und pr├╝fen Hardwarekomponenten, installieren und konfigurieren Komponenten und Ger├Ąte der Informationstechnologie, montieren und konfigurieren Sensoren und Aktoren; 

          • installieren und konfigurieren Betriebssysteme und Netzwerke; erstellen Bedienoberfl├Ąchen und Benutzerdialoge, implementieren Sicherheitsmechanismen;  

          • erstellen Softwarekomponenten, passen standardisierte Softwarekomponenten an, programmieren Schnittstellen;

          • binden Programme in Systeme ein und l├Âsen Kompatibilit├Ątsprobleme; 

          • integrieren Hard- und Softwarekomponenten, analysieren Probleme beim Zusammenf├╝hren von Hard- und Softwarekomponenten und entwickeln L├Âsungsvorschl├Ąge; 

          • erfassen Messwerte und werten sie aus;

          • testen Komponenten im System unter unterschiedlichen technischen Umfeldbedingungen, integrieren Systeme in vorhandene Gesamtsysteme; 

          • leisten Support bei St├Ârungen;

          • analysieren St├Ârungen, schlie├čen auf Fehlerursachen in den Systemen, analysieren Fehlerursachen zur Qualit├Ątssicherung, setzen Testsoftware und Diagnosesystemen ein, pr├╝fen Signale an Schnittstellen, f├╝hren netzwerkspezifische Pr├╝fungen durch; beseitigen Fehlern durch Softwareanpassung  oder durch Tausch von Komponenten oder Baugruppen;

          • arbeiten auch mit englischsprachigen Unterlagen und kommunizieren auch in englischer Sprache.

 

 
Rahmenlehrplan

Ausbildungsordnung

 

Quelle: http://www.bibb.de/de/ausbildungsprofil_14391.htm