Arbeitsschutzwettbewerb der DGUV

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Am 28.04. fand im BSZ Jena-Göschwitz die Abschlussveranstaltung zum Arbeitsschutzwettbewerb 2016/17 der DGUV statt.

Auf Grund der ĂŒberdurchschnittlichen Beteiligung (91%!) war die Andreas-Gordon-Schule zur Preisverleihung eingeladen.

Herr Eckardt konnte fĂŒr die Schule einen Geldpreis von 400,-€ entgegennehmen.

Ein Auszubildender der Klasse EIT17A hatte in diesem Jahr die Möglichkeit, 500,-€ zu gewinnen.

 

Die Schulleitung bedankt sich bei allen Kollegen/-innen, die den Wettbewerb so intensiv unterstĂŒtzt haben.

Mix It! - Das Filmprojekt

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Je fĂŒnf einheimische und geflĂŒchtete Jugendliche aus dem BG 16 und dem BVJ S hatten in der vergangenen Woche die Gelegenheit - und das GlĂŒck -, gemeinsam mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der Marie-Elyse-Kayser-Schule und der Walter-Gropius-Schule an einem ganz besonderen, erlebnisreichen Projekt teilzunehmen, das bei allen in bester Erinnerung bleibt. Es hat zu vielen neuen und nachhaltigen Kontakten zwischen den Jugendlichen gefĂŒhrt, eben „MIX It!“.

Dieses Projekt wird in mehreren deutschen StĂ€dten im Rahmen einer Initiative der Deutschen Filmakademie und BilderBewegen e.V.i.G. durchgefĂŒhrt. Im Rahmen der Projekttage drehten unsere Jugendlichen gemeinsam Kurzfilme zum Thema „VerĂ€nderung“. Die Premiere dieser Filme ist dann am 8. Juni im Cinestar Erfurt . Wir alle freuen uns darauf!

Gamil Al Khatib, SchĂŒler des BVJ S, stammt aus Syrien. Gemeinsam mit seinem Bruder floh er vor dem Krieg in seiner Heimat und kam Ende 2015 zu uns nach Deutschland. Wie seine Klassenkameraden ist er noch immer begeistert von dieser Woche und hat dazu den folgenden Bericht geschrieben:

Hallo,

ich möchte euch ĂŒber eine tolle Woche berichten. Wir haben an einem Projekt teilgenommen. Insgesamt waren dort SchĂŒler von drei Schulen. Das Projekt hieß „MIX IT!“ Die HĂ€lfte der SchĂŒler waren FlĂŒchtlinge und die andere Deutsche. Warum? Das sage ich euch jetzt: 
 weil es Ziel war, das Miteinander von FlĂŒchtlingen und Deutschen zu stĂ€rken. Und genau davon haben wir profitiert.

Wir haben viele Leute kennen gelernt und wir haben in den Pausen miteinander gespielt. Auch haben wir uns lange unterhalten, obwohl der erste Tag noch etwas schwierig war, weil wir noch angespannt waren.
Am zweiten Tag sind wir dann in drei Gruppen getrennt worden und haben Aufgaben zum Thema „VerĂ€nderung“ bekommen. Jede Gruppe musste ĂŒberlegen, um Ideen zu diesem Thema zu finden.

FĂŒr meine Gruppe war besonders das „Helfen“ wichtig. Wir haben in einem Pizzaladen einen Film gemacht: Im Mittelpunkt steht ein Junge, dem Geld fehlt. Dann kommt ein MĂ€dchen und hilft ihm. Mit der Zeit braucht das MĂ€dchen auch Hilfe und dann kommt jemand, um ihr zu helfen. Wir denken, dass das Leben so ist: Jeder wird eines Tages Hilfe brauchen und wie eine Weisheit sagt: Wer Gutes tut, dem wird Gutes widerfahren.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass wir uns wiedersehen!

Gamil Al Khatib (BVJ 16S)

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Klassenfahrt BG15G1

Am Montag ging es auf Klassenfahrt
Wir haben alle darauf gespart.
Direkt am Abend eine Altstadttour
Zuhause waren wir schließlich um 21 Uhr.

Punkt halb 8 am Dienstag ging das FrĂŒhstĂŒck los,
Denn es ging zum Dom
Und die MĂŒdigkeit war groß.
Danach noch zum Lasertag,
Wo unsere Lehrer ziemlich schlecht waren,
Aber dennoch sind sie gerne hin gefahren.
Es ging sogar in die zweite Runde, Team Rot gegen GrĂŒn,
Team Rot natĂŒrlich mit den stĂ€rkeren Leuten,
Und so musste sich Team GrĂŒn bemĂŒhen.
Wodurch sich dann die Gegner freuten.

Nachmittags hatten wir dann freie Bahn
Und Jeder fing zu shoppen an.
Primark, Vero Moda, H&M,
Ein Jeder hatte was finden könn'.
Abends waren alle schlapp,
Denn der Schlaf war ziemlich knapp.
Dennoch gab es zum Abendessen
Leckere VerstÀrkung und die hat jeder gern' gegessen.

Der nÀchste Tag am Treffpunkt Appellhofplatz um 11Uhr.
Begann mit der NS-Dokumentationszentrums-Tour
Spannende Bilder gab es dort zu seh'n.
Aber fĂŒr die ein oder anderen war es durch die MĂŒdigkeit nicht so schön.
Danach gab es Freizeit bis nach dem Mittag.
Und schon ging es auf zu Baku's nÀchsten Vorschlag.
Und zwar die Schifffahrt am Rhein.
Aber dennoch hatte es den Anschein,
Dass dies war nicht Etwas fĂŒr jedermann
Denn das Schaukeln des Schiffes kam ĂŒberhaupt nicht gut an.
Ein lustiger Kellner, ein paar Bilder,
Und schon empfanden sie das Wackeln etwas milder.
Als wir dann am Ufer angekommen,
Gab es Freizeit und alle SchĂŒler hatten sich diese genommen,
Um sich in die Kölner Innenstadt zu begeben,
Und das restliche gesparte Geld auszugeben.
Abends konnte jeder Frei sein Essen wÀhlen.
Ob Sushi, Griechisch, Italienisch
Das Essen war sehr verfĂŒhrerisch
Und bei der Ankunft im Hostel gab es viel zu erzÀhlen.

Donnerstag fing frĂŒh an,
Nach einem ausgewogenen FrĂŒhstĂŒck 10:20 Uhr Treffen und dann
Ging es auf zum Jump House
Wo geplant war 90 Minuten Sport und Spaß
Und nur der Ein oder Andere aufgrund Gesundheitlichen Problemen auf dem Stuhl saß.
Auch Herr Bakumovski war begeistert,
Hat viele Saltos ausprobiert.
Am Ende schließlich waren alle kaputt.
Frau Wolf und Herr Bakumovski gaben und den Rest des Tages frei
und Abends gab es dann ein oder zwei
Bierchen in der Sportsbar.
Bis 22:00 Uhr saßen die letzten da
Schwatzten, machten Witze, haben gelacht.
Und sich dann schließlich auf den Weg ins A&O gemacht.

Der nĂ€chste Tag ging frĂŒh los
und das Heimweh war besonders an dem letzten Tag sehr groß,
Trotz VerspÀtung und verpasster Bahn,
Kamen alle gesund und munter in Erfurt an.
Drum bedanken wir uns fĂŒr diese Schöne Fahrt
und hoffen, es war nicht allzu hart.

                 - Melina Hertel, Christin MĂ€urer

3D Innovation Center an der AGS

Vom digitalen Datenstrom zur materiellen Wertschöpfung, additive Fertigungsprozesse, digitale Kompetenz, 3D Modellierung und 3D Druck sind Begriffe, die kĂŒnftig im neuen 3D Innovation Center der AGS eine wichtige Rolle spielen werden. Diese neue eingerichtete 3D Innovation Center wurde am Dienstag, 02. Mai 2017 feierlich eröffnet. Zu den geladenen und zahlreich erschienenen EhrengĂ€sten gehörten auch Herr Andreas Bausewein, OberbĂŒrgermeister der Stadt Erfurt und Herr Dr. Cordelius Ilgmann, Abteilungsleiter fĂŒr Wirtschaftspolitik, Tourismus und Digitale Gesellschaft im ThĂŒringer Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft. Nach deren Grußworten wurde das Band zum 3D Innovation Center offiziell zerschnitten und das Labor fĂŒr die GĂ€ste und weitere Nutzung freigegeben. SchĂŒler aus unserem Beruflichen Gymnasium haben anschließend den GĂ€sten den 3D Druck demonstriert oder beim Ausprobieren helfend zur Seite gestanden.

 

Impressionen vom Kinderkult 2017

Mit viel Spaß, Freude und großem Engagement begrĂŒĂŸen unsere Standbetreuer aus unserem Beruflichen Gymnasium die kleinen und großen GĂ€ste auf unserem Kinderkultstand. Das Programmieren von Robotino und Arduino wird sehr gut angenommen. NatĂŒrlich findet auch der 3D Druck sehr guten Anklang bei unseren Standbesuchern. Mit der freundlichen UnterstĂŒtzung durch Herrn S. Zöller, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Fabstone GmbH, könnte der 3D Druck-Stand technisch sehr gut ausgestattet werden. Von der Messeleitung wurde unser Stand als sehr innovativ und fĂŒr sein hohes Niveau gelobt.