Norwegische GastschĂŒler im Ratssitzungssaal begrĂŒĂŸt

Auch in diesem Jahr begrĂŒĂŸte Herr Andreas Bausewein, OberbĂŒrgermeister der Stadt Erfurt, die norwegischen GastschĂŒler der Andreas-Gordon-Schule und des Albert-Schweizer-Gymnasiums wieder persönlich. Am 6. November wurden die neu angereisten sechs SchĂŒler fĂŒr die Andreas-Gordon-Schule und die seit August im Albert-Schweizer-Gymnasium unterrichteten SchĂŒler offiziell und sehr herzlich im Ratssitzungssaal des Erfurter Rathauses begrĂŒĂŸt. Neben den norwegischen Begleitlehrern, waren auch Vertreter der Praktikumsbetriebe, Mitarbeiter der Wohnheime, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Erfurt, der Handwerkskammer Erfurt, Mitarbeiter im Staatlichen Schulamt MittelthĂŒringen und Lehrer der Andreas-Gordon-Schule anwesend. In seiner BegrĂŒĂŸungsrede erwĂ€hnte  Herr Bausewein seine Ausbildungszeit an der Andreas-Gordon-Schule Erfurt und stellte das schöne Erfurt mit seiner Geschichte vor. Er wĂŒnschte allen GastschĂŒlern einen tollen und unvergesslichen Aufenthalt in Erfurt. Besonders beeindrĂŒckt waren alle Anwesenden von der Rede des neuen Schulleiters der norwegischen Partnerschule, da er diese vollstĂ€ndig in deutscher Sprache hielt.

Auch der Schulleiter der Andreas-Gordon-Schule Erfurt, Herrn Karsten Pohlemann, begrĂŒĂŸte die GastschĂŒler ganz herzlich und versicherte UnterstĂŒtzung wĂ€hrend des Aufenthaltes in Erfurt. Anschließend wurden mit Schnittchen und GetrĂ€nk in der Hand ersten Kontakte geknĂŒpft und die Partner des Norwegenprojektes tauschten Erfahrungen und EindrĂŒcke aus.

 

Beste Absolventen der IHK Erfurt

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(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der IHK Erfurt)

Traditionell ehrt die IHK Erfurt im Herbst ihre "Besten Absolventen". Am 6. November 2017 fand die Ehrung von insgesamt 92 Auszubildenden aus 77 Unternehmen im Kongresszentrum der Messe Erfurt statt. Voraussetzung fĂŒr die Auszeichnung als „Bester Absolvent“ ist ein Berufsabschluss mit der Gesamtnote „Sehr Gut“ (mind. 92 von 100 Gesamtpunkten). 15 der 92 geehrten "Besten Absolventen" besuchten wĂ€hrend ihrer Ausbildung die Andreas-Gordon-Schule.

 

Elektroniker/in fĂŒr Betriebstechnik

Yolanda Maira Thiel, Christian Eckhardt, Paul Heinrich, Maximilian Linke, Marcel Holzmann, Andreas MĂŒller, Constantin Kind, Bastian Westermann, Bastian HĂ€rtling, Markus Nissen, Jonas Schult, Erik Gottschall

Fachinformatiker

Oliver Ludwig, Maximilian Raupach

IT-Systemelektroniker

Sebastian Werker

 

Die Schulleitung und das Kollegium der Andreas-Gordon-Schule sagen Herzlichen GlĂŒckwunsch und wĂŒnschen den "Besten Absolventen" eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

Verkehrssicherheitstag 2017

_MG_8329.jpgAm Donnerstag (21. September 2017) fand der jĂ€hrliche Verkehrssicherheitstag fĂŒr „junge Fahrer“ statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung von der Verkehrswacht Erfurt e.V. in Zusammenarbeit mit diversen Organisationen wie DRK, TÜV und ADAC. Unsere Schule nahm an dieser Veranstaltung wieder aktiv mit eine Klasse teil. In diesem Jahr konnten die SchĂŒler/innen der Klasse SE 15 am „Rundkurs junger Fahrer“ ihr Können mit eigenem PKWs unter Beweis stellen. Zum Rundkurs gehörten, neben dem Start auf dem Dekra-GelĂ€nde, weitere Stationen in Erfurt. Darunter waren verschiedenen Stationen wie Einparken, Schrittgeschwindigkeit fahren und punktgenaues Anhalten mit verbunden Augen. Nach der Absolvierung des Rundkurses fand eine Auswertung der einzelnen Stationen statt und jeder Teilnehmer bekam einen Tankgutschein.

Die SchĂŒler, die nicht am Rundkurs teilnahmen, hatten die Möglichkeit, verschiedene Stationen auf dem Dekra-GelĂ€nde zu absolvieren. Sie konnten mit einem Aufprallschlitten die Wirkung eines Aufpralles mit 30 km/h testen und mit verschiedenen Simulatoren unterschiedlichen Szenarien durchspielen.

Rundum war es ein erfolgreicher Tag fĂŒr alle Beteiligten und das Wetter spielte perfekt mit.

Klasse SE15 und Herr Fabian Frank

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better together - Erasmus-Projektmeeting in Randers (DĂ€nemark)

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Sonntagmorgen startete unsere Reise mit der Bahn vom Erfurter Hauptbahnhof nach DĂ€nemark. Nach circa zehn Stunden Zugfahrt und zahlreichen Umstiegen kamen wir erschöpft, aber neugierig in Randers an. Auf uns wartete eine Woche zum internationalen Thema „A pedagogical and cultural approach to inclusion of foreign cultures“. Am Projekt nehmen verschiedenen Schulen und KindergĂ€rten aus Deutschland, DĂ€nemark und Norwegen teil. Wir gehörten zu den vier SchĂŒlerinnen, die im Rahmen ihrer Seminarfacharbeit ebenfalls teilnehmen durften.

Montag - Ankommen in der Social-og Sundhedsskole, RĂŒckblick, Bysekretariatet

Am Montag wurden wir von der Jugendherberge mit dem Bus abgeholt und zur Social-og Sundhedsskole  (Schule fĂŒr Gesundheit und Soziales) gefahren. Dort angekommen waren wir erstaunt, wie neu alles aussieht. Schließlich begrĂŒĂŸten wir uns alle und begannen den Tag mit einem RĂŒckblick auf die Erasmus+Projektwoche, die im MĂ€rz 2017 in Erfurt mit den DĂ€nen und Norwegern veranstaltet wurde. Es folgte eine Vorstellung von Projekten, welche seitdem realisiert werden konnten. Nach dem ausgesprochen leckeren Mittagessen in der Schule besuchten wir einen Teil von Randers, genannt „Bysekretariatet“, in dem viele Menschen unterschiedlicher Herkunft leben. Es war interessant, die sehr vielseitig gestaltete Umgebung zu sehen.

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Dienstag - Hospitationen in Schulen und KindergÀrten in Greena

Am Dienstag ging es ins 60km entfernte Grenaa, um dort an Hospitationen an verschiedenen Schulen und KindergĂ€rten teilzunehmen. Anschließend fuhren wir zum Mittagessen in die Randers Social- og Sundhedsskole (2. Schulteil in Grenaa) zurĂŒck. Hier lauschten wir den AusfĂŒhrungen der Sozialarbeiterinnen Christina, Lena und Lotte, welche bereits viele Erfahrungen mit Inklusion besitzen. Nachmittags erkundeten wir auf eigene Faust Randers und beendeten den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen.

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Mittwoch - Arbeitsphasen zu Inklusion, Moodle und Toolbox

Der Mittwoch begann mit einem Vortrag ĂŒber die aktuelle Lage der FlĂŒchtlingssituation in Randers. Danach bekamen die Lehrer und SchĂŒler unterschiedliche AuftrĂ€ge. Unsere Aufgabe bestand darin Methoden zu entwickeln, Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft zu integrieren. WĂ€hrenddessen arbeiteten die LehrkrĂ€fte an der Moodle Toolbox. Um die Konzentration wieder aufzufrischen stellte ein Lehrer der dĂ€nischen Schule seine „Icebreaker“-Methode vor. Auf einmal warfen alle Projektteilnehmer Legosteine und WĂŒrfel in die Luft und versuchten sie wieder aufzufangen. Am Nachmittag stellten die einzelnen SchĂŒlergruppen ihre kreativen Ergebnisse vor. Außerdem hörten wir einige sehr interessante Inklusionserfahrungen von SchĂŒlern der Schule. Um den dritten Tag abzurunden, nahmen wir an einer Stadttour durch das schöne StĂ€dtchen Randers teil.

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Donnerstag - Aarhus Gellerup, gemeinsamer Abschlussabend

Donnerstagmorgen fuhren wir mit dem Bus in die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt DĂ€nemarks – Aarhus. Dort wurden wir durch den Stadtteil „Gellerup“, ein sogenanntes „Ghetto“, gefĂŒhrt. Wir durften auch eines der HĂ€user besichtigen und waren sehr erstaunt, was die DĂ€nen unter einem „Ghetto“ (sozialer Brennpunkt) verstehen. Anschließend besuchten wir den „Bazar West“, eine orientalische Markthalle. Dort fanden wir eine Riesenauswahl an verschiedenen Gerichten, Kleidung sowie Obst und GemĂŒse. Danach hatten wir Zeit, das wunderschöne Aarhus zu erkunden. Um den Abend gemĂŒtlich und gemeinsam ausklingen zu lassen, trafen wir uns alle in der Social- og Sundhedskole. Das selbst gekochte leckere Abendessen und die EinfĂŒhrung in die dĂ€nischen TraditionstĂ€nze mit Livemusik war ein guter Abschluss des interessanten Tages.

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Freitag -Arbeit an der Toolbox, Zusammefassung und Feedback

Am vorletzten Tag, Freitag, haben alle gemeinsam an Moodle gearbeitet. Nachdem alles wichtige besprochen wurde, gab es Kaffee und eine Lehrerin stellte ihre „Icebreaker“-Methode vor. Als alle aufgelockert waren, fassten wir die Woche zusammen und jeder konnte seine EindrĂŒcke vorstellen. Der Nachmittag und Abend stand zur freien VerfĂŒgung und wir verabschiedeten die norwegischen und dĂ€nischen Teilnehmer. Einige von uns werden viele im April nĂ€chsten Jahres in Bergen/ Norwegen wiedertreffen.

Samstag starteten wir sehr frĂŒh in den Tag. Um 7.58 Uhr fuhr unser Zug ab. Erfurt erreichten wir um 19.13 Uhr. Die Fahrt war dennoch kurzweilig und unterhaltsam.

Die Woche war sehr spaßig und wir sind um viele EindrĂŒcke reicher. Wir sind sehr froh, ein Teil dieses Projekts gewesen sein zu dĂŒrfen!

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Sophie Pagel und Lara Lippai (BG16G2)

Studienfahrt - Berufliches Gymnasium 2017

BG17 - Kennenlernfahrt

Wir trafen uns am Montag, um 8:30 Uhr am Hauptbahnhof in Erfurt. Von dort aus sind wir mit Salza-Tours in Richtung Feuerkuppe bei Sondershausen gestartet. Dort angekommen haben wir das GelĂ€nde erkundet und uns wurden die Bungalows zugeteilt. 12 Personen haben sich einen Bungalow geteilt, vier Personen je Zimmer. Wir starteten gegen 14:30 Uhr in unser Programm, Erlebnishalle. Ab 16:00 Uhr stand der Niedrigseilgarten auf dem Programm, welcher uns viel Spaß und Freude bereitete. Nach den ersten Erlebnissen waren wir erschöpft und mussten uns bei einem ausgiebigen Abendbrot stĂ€rken. Bis 22:00 Uhr hatten wir Freizeit und traten dann die Nachtruhe an.

Zu Beginn des nĂ€chsten Morgens stand eine GPS-Tour auf dem Programm, um das GelĂ€nde noch besser kennen zu lernen. SpĂ€ter am Nachmittag durften wir uns im Bogenschießen gegenseitig messen. Danach stand Freizeit auf dem Plan
 Einige von uns veranstalteten einen kleinen Volleyballwettbewerb oder schmetterten die BĂ€lle beim Tischtennis. 18:00 Uhr gab es Abendbrot, mit dem Highlight: >Fisch<.

Am Mittwoch war Teambike angesagt, wir fuhren zu sechst mit einem umgebauten Fahrrad durch das GelĂ€nde und hatten einen Heidenspaß. Beim Bowling konnten wir mal wieder zeigen wo der Hammer hĂ€ngt. Wir sind erst gegeneinander angetreten und spĂ€ter haben die Lehrer auch ordentlich mitgemischt. Leider war die Zeit mal wieder viel zu kurz. Gegen 17:00 Uhr wurde es sehr spannend, der Höhepunkt des Tages nĂ€herte sich. Nur wenige von uns haben sich die steile Wand des Kletterturms hinauf getraut und sind heil wieder herunter gekommen. Wer Lust hatte durfte dann mit dem Bus in den nĂ€chst kleineren Ort zum Einkaufen fahren. Auf dem RĂŒckweg fuhr aber kein Bus zurĂŒck zur Feuerkuppe, also gingen wir die vier Kilometer zurĂŒck. Der Straußberg hatte es aber in sich, mit 10% Steigung mussten wir mĂŒhsam bis nach oben Klettern. Abends nach dem Abendbrot durften wir uns nach Belieben einen Film ansehen im eigenen Kino des Ferienparks.    

Der Donnerstag brachte die Besichtigung der Barbarossahöhle mit sich. Wir wurden mit einem sehr guten HöhlenfĂŒhrer sicher bis an das andere Ende der Höhle gebracht. Wir haben viele Informationen zu Gestein und Umgebung erhalten. Zum Mittag stĂ€rkten wir uns mit einer originalen ThĂŒringer Rostbratwurst, die uns allen gut geschmeckt hat. Mit dem Bus ging es dann zum Barbarossadenkmal. Dort oben hatten wir zwei Stunden Zeit um uns alles ganz genau anzusehen. Von der Spitze des Denkmals hatte man einen atemberaubenden Blick ĂŒber die Gegend des KyffhĂ€users. Am Brunnen, der von Sklaven und Mietschuldnern erbaut wurde, machten wir unseren nĂ€chsten Stopp, auf der ehemaligen Burg. Der Brunnen ist 176 Meter tief und kostete schon vielen Menschen das Leben. Heute aber ist der Brunnen gut gesichert, man kann einen Stein hinein werfen und die Sekunden zĂ€hlen bis er ins Wasser reinfĂ€llt. Zum Ende der Tour lernten wir auf dem KyffhĂ€userdenkmal sehr nette Rentner aus Trier kennen. Diese besuchten schon Erfurt, Dresden und Leipzig. Die Zeit war nun endgĂŒltig vorbei und wir fuhren zurĂŒck zur Feuerkuppe. Die Heimfahrt zur Feuerkuppe ist nicht allen so gut bekommen und wir mussten einen Zwischenstopp machen um frische Luft zu schnappen. Dann konnte es aber weiter gehen. Sicher angekommen hatten wir wieder genĂŒgend Freizeit um uns nĂ€her kennen zu lernen. Das Abendbrot heute war etwas besonderes, da wir nicht wie gewöhnlich >kalte KĂŒche< bekamen sondern grillten. Wurst und BrĂ€tel schmeckten uns sehr gut, auch an Salat und Brötchen war gedacht.

Nun war der letzte Tag da und wir packten unsere Sachen. Mit einem letzten Besenschlag verließen wir unseren Bungalow. Der Bus stand pĂŒnktlich bereit und es konnte nach einer sehr erlebnisreichen und spannenden Woche fĂŒr uns nach Hause.

Bericht von Clemens Heinrich, Henry Rauchmaul und Yannick Posner (BG17DVE)

 

 

BG17 - Kennenlernfahrt

Unsere Kennenlernfahrt startete am Montag, 21.08.2017 am Erfurter Busbahnhof. Bereits 8:45 Uhr sammelten wir uns am vereinbarten Treffpunkt, wobei die Vorfreude auf die gemeinsame Woche bei allen groß war.

Als wir gegen 11 Uhr im Ferienpark in Straußberg ankamen, haben wir uns recht schnell auf die Vierer- bis Sechser-Bungalows aufgeteilt. Wir stellten sofort fest, dass die Bungalows nicht auf dem modernsten Stand waren. Dennoch gab es keine grĂ¶ĂŸeren Beschwerden. Nach dem Mittagessen, welches jeden Tag 12 Uhr stattfand, folgte das Klettern am ĂŒber 21m hohen Kletterturm, das trotz praller Sonne fĂŒr Stimmung sorgte. Anschließend folgte das Bowling auf der parkeigenen Bowlingbahn. Auch wenn nicht alle mit dem Sport vertraut waren, wurde sich fĂŒr jeden gefreut, der die Kegel getroffen hat. Um 18 Uhr trafen sich alle im Speisesaal zum Abendessen, wobei fĂŒr jeden, auch fĂŒr die Veganer und Vegetarier unter uns, etwas dabei war und somit alle gesĂ€ttigt werden konnten. FĂŒr das geplante Lagerfeuer am Abend halfen alle beim Holz sammeln. FĂŒr unsere Klasse war das Lagerfeuer ein Höhepunkt der Woche. Es war ein gemĂŒtliches Miteinander, das uns die Chance gab, erste tiefgrĂŒndigere Unterhaltungen zu fĂŒhren.
Am nĂ€chsten Vormittag stand nach dem FrĂŒhstĂŒck der Niedrigseilparcours auf dem Programm. Durch diesen Parcours, der an manchen Stellen mit einer Augenbinde bewĂ€ltigt werden musste, wurde unsere TeamfĂ€higkeit getestet und unser Vertrauen ineinander gestĂ€rkt. Wir beendeten unser Programm am Dienstag mit einer GPS-Tour auf dem GelĂ€nde. Danach wurde uns freigestellt, ob wir gemeinsam mit Herrn Pabst den ca. zwei Kilometer weit entfernten Affenwald besuchen oder auf dem Ferienpark bleiben wollen.
Am Mittwochmorgen war das Bogenschießen geplant. Nicht jeder war von Beginn an begeistert, da bei manchen die Angst vor dem Schießen bestand. Diese Angst verflog nach den ersten Versuchen und mit kleinen Teamspielen hatte fast jeder seinen Spaß. Neben dem offiziellen Programm hatten wir die Möglichkeit, sowohl das Freibad als auch das Kino, mit festgelegtem Kinoprogramm, kostenlos zu nutzen.
Am Donnerstag ging es fĂŒr alle drei Klassen und Betreuer mit den Bussen zur nahegelegenen Barbarossahöhle. Durch diese bedeutend große und schöne Höhle bekamen wir eine informative FĂŒhrung. Anschließend ging es weiter mit dem Bus zum KyffhĂ€userdenkmal, an dem wir uns frei und selbststĂ€ndig bewegen durften. Am spĂ€ten Nachmittag angekommen, war fĂŒr den letzten Abend ein gemeinsames Grillen fĂŒr alle Klassen geplant. Leckere Salate und BratwĂŒrste, sowie Musik und nette GesprĂ€che sorgten fĂŒr eine gute Stimmung. So genossen wir das Zusammensein noch bis in die Nacht am Lagerfeuer. Die Abreisestimmung machte sich trotz guter AtmosphĂ€re bemerkbar. Freitagmorgen gab es ein letztes gemeinsames FrĂŒhstĂŒck. Danach war fĂŒr alle Kofferpacken und Bungalows aufrĂ€umen angesagt. Einige von uns freuten sich auf Zuhause, andere wĂ€ren am liebsten noch eine Woche in Straußberg geblieben. Abschließend ist zu sagen, dass es eine tolle und aufschlussreiche Woche war, die uns half, sowohl uns gegenseitig, als auch unser Klassenlehrer uns, besser kennen zu lernen. Nach diesen Tagen gelang es uns gut, mit tollen neuen Bekanntschaften, die nun unsere MitschĂŒler fĂŒr die nĂ€chsten Jahre sind, in das bevorstehende Schuljahr zu starten.

Bericht von Jule Brost und Michelle Ebhardt (BG17G1)