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23 MĂ€rz, 2019
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HĂŒgelschule - Geschichte - ab 1992

01.09.1992

Schulnetzbereinigung, Zuordnung der SBBS 6 (ehemalige Betriebsberufsschule Deutsche Reichsbahn als Schulteil am Wasserturm), der Elektrobereiche der Berufsbildenden Schule 5  (ehemalige Betriebsberufsschule Optima BĂŒromaschinenwerke) und SBBS 2 (ehemalige Betriebsberufsschule Reparaturwerk Clara Zetkin)  

Aufgabe des Standortes Magdeburger Allee und Labornutzung in der Binderslebener Landstraße 

Schule erhĂ€lt den Namen „Andreas-Gordon-Schule“

 

1997

Anschluss der Weidengasse an das Internet,

Beginn der Ausbildung in den IT-Berufen (IT-Systemelektroniker; Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Systemintegration; IT-Systemkaufmann und Informatikkaufmann)

Entwicklung von beispielhaften Umsetzungmodellen des lernfeldorientierten Unterrichtskonzepts 

Aufnahme der Ausbildung in den Berufen Mechatroniker, Fachkraft fĂŒr Veranstaltungstechnik (fĂŒr ThĂŒringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) und Mikrotechnologe

 

1998

Aufnahme in das europÀische Netz innovativer Schulen (ENIS) 

Im Beruflichen Gymnasium beginnen wir mit der Ausbildung im doppeltqualifizierenden Bildungsgang „Berufsabschluss und Allgemeine Hochschulreife“ / Elektrotechnischer Assistent.

Erstmals beginnen 3 Klassen im Beruflichen Gymnasium 

2000

Andreas-Gordon-Schule ist Kompetenzzentrum fĂŒr Aus- und Weiterbildung in Dienstleistungsberufen (ca. 2200 SchĂŒler) 

Fortsetzung der Ausbildung im Beruflichen Gymnasium fĂŒr die Richtung Technischer Assistent fĂŒr Informatik. Es starten 4 Klassen in beiden Richtungen. 

Gemeinsam mit der Handwerkskammer Erfurt wird die Ausbildung in der 2jÀhrigen Fachoberschule gestartet. 

Die Schulformen Berufliches Gymnasium und Fachoberschule wechseln wegen Platzmangels in der Weidengasse und am Wasserturm mit Beginn des Schuljahres 2000/2001 an den Standort in der Rosa-Luxemburg-Straße und im November von dort in die Hermann-Brill-Straße. 

Der Stadtrat beschließt den Schulentwicklungsplan, der fĂŒr unsere Schule die Standorte „HĂŒgelschule“ und „Neuerbeschule“ vorsieht.

 

2001

Mit Beginn des Schuljahres 2001/02 setzt das Berufliche Gymnasium und die Fachoberschule die Ausbildung in der Herderschule (Eugen-Richter-Straße) fort. Das ist zunĂ€chst eine Verbesserung 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Elektrotechnik-Informatik fĂŒhrt mit 220 Teilnehmern ihre Fachtagung 2001 in unserer Schule durch.

 

2002

Im Vorfeld der Bundestagswahl ĂŒbergibt Staatsminister Schwanitz eine Spende der  Firmen Hewlett-Packard und Cisco an die Schule. Wir werden als regionale Akademie in das bundesweite Programm Bildungsinitiative networking der Firma Cisco aufgenommen.

 

2003

In den Osterferien beginnt die Sanierung der Herderschule, so dass mitten im Schuljahr einen Standort aufgegeben werden muss. Am 28. April setzt das Berufliche Gymnasium und die Fachoberschule die Ausbildung in der Karlstraße (Luthergymnasium) fort. 

Mit Schreiben vom 30.04.2003 wird der Fördermittelbescheid fĂŒr den Um- und Ausbau der Andreas-Gordon-Schule erlassen.

Die neu geordneten Elektroberufe starten mit 6 Klassen in die Ausbildung